Donnerstag, 10. Oktober 2013

Musst du denn alles nachmachen?

Nein, ich muss naütrlich nicht alles nachmachen. Aber manchmal sehe ich Dinge in den Weiten des Web und muss diese einfach nachbasteln und das möglichst flott. So auch bei dieser Origami-Geschenktüte. Das klang so wirr, das musste ich einfach testen. Die Anleitung gibt es auf dem Blog Stempelmami.
Ich habe hier ein Blatt Scrapbookpapier genommen, dementsprechend groß ist das Ergebnis. Ich habe schon kleinere Versionen gesehen. Aber weil ich zur Zeit einen Kampf gegen den großen Papiervorrat führe und in der Anleitung auch ein 12*12 Zoll Papier benutzt wurde, habe ich die große Version gemacht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht recht was ich davon halten soll. Mir ist auch noch keine tolle Dekoidee für die Tüte eingefallen. Sie ist für mich so seltsam und so anders und so ungewohnt. Gerade das könnte sie zu einem meiner Lieblingsprojekte werden lassen aber es bleibt für mich so meh. Ich kann mir aber vorstellen, dass es anderen gefällt.
Die Anleitungsseite bei Stempelmami ist übrigens generell einen Blick wert, dort gibt es viele interessante Projekte.

Kommentare:

  1. Ich finde die Tüte ziemlich cool, allerdings kann schwer abschätzen wieviel oder was man aufgrund der Form hineinbekommt.
    Man könnte aber super auf die dreieckige Fläche nochwas aufkleben (Strohstern) und dann Piätzchen oder Pralinen einfüllen und verschenken.
    chastity64

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  2. Die Tüten, die ich bisher gesehen habe, waren auch noch dekoriert. Die Idee einen (Stroh-) Stern draufzutun wäre mir allerdings nicht gekommen, aber man könnte sie aufgrund der Farbe auch für Weihnachten nutzen. Was genau reinpasst hab ich auch noch nicht getestet, ein wenig kannst du dich ja anhand der cm Angaben auf der Schneidematte orientieren, die ich mit ins Bild gepackt hab. Füllen kann man nur den Bereich zwischen den Falzlinien an der Seite.

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