Samstag, 15. September 2012

Serviettentechniker

Eine liebe Kollegin von mir ist eine noch größere Basteltante als ich das bin. Und nachdem ich mit ihr so über Stempeln und anderes geredet hatte, offenbarte ich ihr, dass ich gern mal Serviettentechnik testen würde aber bisher irgendwie doch kein Geld für Kleber o.ä. ausgegeben zu haben.
Zwei Tage später stand eine Tüte mit ca. fünf verschiedenen Klebern (Serviettentechnik und Decoupage) und unterschiedliche Servietten auf meinem Schreibtisch. Sie brauche das nicht mehr, das könne ich haben. Und zwei Stunden später stellte mir eine andere Kollegin die aussortierte Stempelkollektion ihrer Kinder auf den Tisch. Yeah! Wozu in den Bastelladen, wenn es so tolle Kolleginnen gibt.

Also konnte ich mich risikolos an der Serviettentechnik versuchen und habe folgende Herbstdeko als Debut gefertigt:
Das sind alte Wurst- oder Champignongläser die ich gespült habe. Dann wurden Kürbisse aufgeklebt und mit Naturbast eine Schleife gebunden. Granulat und Teelich rein, fertig. Und als Untersetzer habe ich ein Blatt aus einer Filzplatte geschnitten.

Eigentlich war ich ja nur wild auf die Technik weil ich irgendwo online total hübsche Blumentöpfe mit Serviettentechnik verziert gesehen habe. Ich dachte nämlich das ginge nur auf Terakotta aber nix da. Und so habe ich nun auch zwei meiner Töpfe verziert:
Ich fürchte ich werde noch viel mehr Zeug machen. Es geht flott, ist leicht, macht Spaß und es lassen sich tolle Ergebnisse erzielen. Und jetzt muss ich doch in den Bastelladen um Decoupagepapier und Servietten zu holen.


Kommentare:

  1. Schön geworden!

    chastity64

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  2. Sehr sehr schön... an die Technik habe ich mich auch noch nicht versucht...

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  3. Du hast aber nette Kolleginnen!
    Hübsch hast du das gemacht, die Gläser würde ich mir auch sofort hinstellen.

    LG
    Alexa

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